Jiddische Stimmen nach 1945

Jiddische Stimmen nach 1945

Audiospuren der Monacensia im Hildebrandhaus

02 Deutsche Täter*innengesellschaft

Audio herunterladen: MP3

Mit Texten von Mates Olitski, Shloyme Berlinski, Malke Kelerik und Baruch Graubard Leser*innen: Rachel Salamander, Beno Salamander, Eli Teicher Dramaturgie: Felicitas Friedrich Schnitt und Sounddesign: Marcus Huber Episodenbild: Jiddische Schriftsteller aus München, (c) From the Archives of the YIVO Institute for Jewish Research, New York.

Die Audiospuren sind Teil des digitalen Dossiers «Schejres Haplejte. Jiddisch schreiben nach der Befreiung». Gefördert mit Mitteln des Katalogisierungs- und Vermittlungsprojekts «Archiv Salamander» der Monacensia im Hildebrandhaus unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dieter Reiter. Gefördert von der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern.

Weiterführende Informationen zum 2. Teil – inklusive der Möglichkeit, den Podcast direkt zu hören und die vorgelesenen Texte sowohl in deutscher Übersetzung als auch im jiddischen Original nachzulesen – gibt es im MON Mag: https://mon-mag.de/jiddische-stimmen-nach-1945-deutsche-taeterinnengesellschaft/

Vertiefende Einblicke in den Wiederaufbau jüdischer Kultur im Nachkriegsdeutschland sowie begleitende Texte bietet das Monacensia-Dossier «Schejres Haplejte»: https://mon-mag.de/schejres-haplejte-jiddische-literatur-nach-1945/


Kommentare


Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.

Über diesen Podcast

In diesen Audiospuren lesen Rachel Salamander, Beno Salamander und Eli Teicher Gedichte und Kurzgeschichten jüdischer Schriftsteller*innen – auf Jiddisch. Die Mehrzahl der Texte ist nach 1945 entstanden, einige von ihnen wurden noch in NS-Gefangenschaft verfasst. Die Texte sind Totenklagen der Überlebenden. Sie erzählen vom Zurückkommen in die deutsche Täter*innengesellschaft. Sie bezeugen die literarische Tätigkeit und die Selbstorganisation jiddischer Schriftsteller*innen.

Die Audiospuren sind Teil des digitalen Dossiers «Schejres Haplejte. Jiddisch schreiben nach der Befreiung». Gefördert mit Mitteln des Katalogisierungs- und Vermittlungsprojekts «Archiv Salamander» der Monacensia im Hildebrandhaus unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dieter Reiter. Gefördert von der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern.

Impressum:
Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Str. 23
81675 München

Vertreten durch Anke Buettner
Inhaltlich verantwortlich: Felicitas Friedrich
Titelbild: Jiddische Schriftsteller aus München, (c) From the Archives of the YIVO Institute for Jewish Research, New York.

von und mit Felicitas Friedrich für die Monacensia im Hildebrandhaus

Abonnieren

Follow us